Krankheit als Lernaufgabe

Kuthumi am 15. Oktober 2008
Aufbruch ins Goldene Zeitalter

Ein Freund von mir leidet an einer Augenkrankheit, die zur Erblindung führt. Kann ich ihm irgendwie helfen?

Es ist so, dass du sehr wohl weißt, dass auch diese Krankheit eine Ursache in der seelischen Entwicklung der Person hat. Es ist eine Frage, inwieweit diese Person offen ist für diese Hintergründe.

Natürlich kann hier etwas geschehen, denn solch eine dramatische Erkrankung hat auch eine dramatische Aussage und sollte zu einer massiven Lernübung führen in diesem Leben. Was er im speziellen daraus zu lernen hat, kann nur ihm selbst gesagt werden, wenn er offen ist für diese Informationen, werden sie ihm gegeben werden.

Er kann vielerlei Quellen in Anspruch nehmen, wenn es ihn interessiert, warum er erkrankt ist, warum er erblinden soll.

Wenn er einen Hauch von Hoffnung in sich hat, dass dies nicht sein Schicksal sein muss, dass er aber die Ursache ergründen und erkennen möchte, dann sag es ihm. Weise ihn darauf hin, das ist alles was du für ihn tun kannst, der Rest liegt bei ihm, bei seiner Bereitschaft offen zu sein für Unmögliches.

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7 Kommentare zu “Krankheit als Lernaufgabe”

  1. Iveta

    Toxoplasmose … so wird die Krankheit, glaube ich, offiziell genannt … und sie wird, meiner Meinung nach, offiziell auch ganz falsch behandelt. Leider. … Medikamente und Tröpfchen helfen hier nicht …

    Wenn ein Parasit es geschaft hat, einen Lebensraum zu bekommen, in diesem Fall – die Augen erobert hat, dann gibt es nur eines zu tun … Immunsystem stärken so, dass die Selbstheilungskräfte aktiviert werden können. … Blutreinigende Tees, 30 min vor dem Essen … Propolis Essenz auf Wasser gelöst wie oral so auch in die Augen je paar Tröpchen … Augenübungen nach Dr. Bates Methode …

    Pro Biotikum … Bakterie – Bacillus Subtilis ist sehr gut für das Immunsystem … sie hebt sehr gut die Immunität an! Man nimmt es 1 Stunde vor dem Essen, wenn das Blut hungrig ist. 1 Stunde brauchen die Bakterien Zeit um wach zu werden … und das hungrige Blut trägt den Wirkstoff durch den ganzen Körper durch … Bacillus Subtilis wirkt auf mikrobiologischer Ebene. Früher ist es ein Militärgeheimnis gewesen! War nur dem Militär zugänglich. … da dieser Bakterie gegen Cholera, Strahlung, Pneumonie, Depressionen, Grippe, Enzephalitis u.a. Dinge hilft. Evtl. auch Aids und Krebs, wenn man auch den Charakter ändert ;-)

    Man muss nicht den Fluch der Diagnose annehmen. Man soll aufhören einfach weitere Gifte in Form von Antibiotika, rafinierten Lebensmittel zu sich zu nehmen. Etwas mehr drauf achten, was man isst und was man trinkt … Nur gutes Quellwasser schafft es, durch alle Zollkontrollen des Körpers bis zum Auge zu kommen … alle anderen Flüssigkeiten gehen den direkten Weg zum Urinweg … so vertrocknen auch die Augen … nur das “allerbest bewertete” Wässerchen wird Augenhöhe erreichen …

  2. Monika Schmidt

    Man kann schon viel selber tun, wenn man das erst einmal begriffen hat. Manchmal ein langer und auch mühsamer Weg. Ausschließlich jede Krankheit hat außer seelischen und geistigen Ursachen, die Entstehung in einem kranken Darm. Also entgiften, Darmsanierung und Aufbau. Viel reines Wasser trinken, besonders gut heißes abgekochtes (10 Minuten).

    Ich habe vor ca. 7 Jahren mit Schüssler Salzen angefangen. Fybromyalgie – seitdem nehme ich keine Medikamente mehr und habe seit dem auch keine Arztpraxis mehr gesehen. Weiterhin eine gesunde, lebendige Ernährung.

    Auf diesem Weg kommt man dann von ganz alleine auch immer mehr zu den geistigen und seelischen Themen.

    Ich bin mittendrin, alles mit Energiemedizin und gleichzeitig mit geistiger Heilung zu meistern.

    Mir wurde kürzlich erst gesagt, dass die “Multiallergie” emotional bedingt ist.

    Bioresonanzverfahren und Kinesiologie. Also ich komme immer wieder zu dem Schluss – spirituelle Entwicklung ist der einzige Weg.

    Denn Krankheit will uns immer etwas mitteilen. Eine Arbeit, die sich lohnt!

    Denn ich bin seit den letzten drei Jahren sehr weit gekommen. Ein Puzzleteil nach dem anderen fügt sich zusammen. Und noch etwas sehr Erfreuliches, es geht immer schneller voran.

    Monika

  3. Marion Nawroth

    Krankheit entsteht aus Stress aller Art, wenn wir uns zu wenig um uns selbst kümmern, also nicht genügend unseren Bedürfnissen und wahren Wünschen widmen, um sie Schritt für Schritt umzusetzen. Schöpferisches Tun ist unser Weg zu uns selbst. Zu viele Dinge und Anforderungen prallen auf unser Energiesystem und wir werden seit Anbeginn unseres Lebens falsch informiert oder nur mit Halbwahrheiten gefüttert, was noch schlimmer ist. Denn Lügen haben kurze Beine und entlarven sich irgendwann selbst. Aber wenn neues Wissen geschickt in einen falschen Kontext verpackt wird, geht seine Anwendung in die falsche Richtung.

    Wichtigstes Thema hierbei: Regelmäßig Pausen machen und entspannen!
    Wir müssten eigentlich alle! 60 Minuten wenigstens für 1-5 Minuten Pause machen, dabei den Standort wechseln! und tief durchatmen. Die üblicherweise ab Erwachsenenalter angesetzten 90 Minuten führen allmählich zu einer Schwächung unseres Immunsystems und unausweichlich zu Krankheit. (Interessanterweise lässt man die Schulkinder nicht länger als 60 Minuten pro Stunde sitzen, sie sollen ja erst mal starke und große „Sklaven“ werden und nicht vorher schon sterben.)

    Wir haben für die Steuerung unserer Körperfunktionen zwei voneinander getrennte„LebensEnergieAkkus“ zur Verfügung. Unser kleinerer AlltagsAkku reicht nur für 60 Minuten. Machen wir keine bewusste Pause (Aufladen), greift unser Körper auf unseren ÜberlebenReserveAkku zurück, den wir brauchen, um größere Katastrophen, seelische Konflikte oder Existenzangst zu bewältigen. Geht dieser durch unseren Dauerstress langsam gegen Null, verliert unser Körper seine Immunität, wir fühlen uns “urlaubsreif”. Von da an ist es bis zum Ausbruch einer Krankheit nicht mehr weit. Dass das alles nur eine Frage der Blockierung von Informationsflüssen ist und wie wenig Strom benötigt wird, damit „alles seinen Gang geht“, zeigt die tolle Erfindung des Blutzapper als auch Akupunktur, Reiki, Handauflegen etc. Die zwei körpereigenen Akkus werden durch grobstoffliche und feinstoffliche Nahrung (Prana) gespeist. Wir haben die freie Wahl, uns für das eine oder das andere, oder für eine Mischung aus beiden zu entscheiden. Wir könnten ohne Prana nicht leben, also praktiziert jeder Mensch schon immer auch „Lichtnahrung“.

    Unsere bisher übliche konventionelle grobstoffliche Ernährungsweise hat eine sehr niedrige Energieeffizienz und ist außerdem entscheidend abhängig vom Lebensenergiegehalt unserer Nahrung. Der Lebensenergiegehalt liegt bei ausschließlicher feinstofflicher Pranaernährung bei 100%, dann folgen die Wildpflanzen, dann Nahrung aus dem eigenen oder Nachbarsgarten (da höherer Liebesanteil), dann Bioprodukte bis hin zu industriell gefertigten aus dem Inland, ganz schlecht aus dem Ausland, und wenn dann noch in der Mikrowelle erwärmt, erreichen wir sogar Null-Lebensenergiegehalt, könnten wir eigentlich auch lassen :-) Da bleibt nur der Geschmack, aber das Essen wird zum Giftmüll.

    Würden wir uns aus effektiven, energetischen und sozial-ökologischen Gründen bewusst für Pranaernährung oder eine für uns stimmige Mischform entscheiden, wäre nicht nur der „Welthunger“ gelöst, sondern alle Krankheit für immer aus unserem Körper gebannt, denn wir essen göttliche Speise. Krankheit ist die Abweichung von der Norm. Wenn wir denselben Stoff zu uns nehmen, aus dem wir letztlich „gemacht“ sind, ist der Grund für Krankheit nicht mehr gegeben. Übergewicht ist übrigens ein Zeichen von Doppelernährung, diese oft “entspannten” Menschen leben schon unwissentlich von Prana. Auch wir alle kennen Phasen von Verliebtheit oder während einer interessanten oder herausfordernden Tätigkeit, wo wir keinen Hunger verspüren, denn wir sind im Fluss, eins mit uns selbst, und dadurch “natürlich” aufnahmefähig für die Lebensenergie um uns herum. Wenn der Mensch einst die Wahrheit über sein „Hungergefühl“ in vollem Umfange begreift, könnte er seinen Stress in Liebe auflösen und müsste nicht erst warten, bis sich Krankheitssymptome bilden. Dass wir essen MÜSSEN, ist ein Irrglaube und die größte Menschheitslüge überhaupt. Wer den Mut hat, nach und nach feinstoffliche Nahrung auf seinen Speiseplan zu setzen, erreicht Glückseeligkeit und Einheitsbewusstsein gratis dazu. Das ist für mich überhaupt DAS überraschende Geschenk aus meiner Nahrungsumstellung. Krankheit hat da keinen Platz mehr für alle Ewigkeit!

  4. Carolin

    Liebe Marion!

    So lange wir hier auf der Erde mit einem Grobstofflichen Körper leben, sind wir den scheinbaren “müssen” unterworfen!

    Wir “müssten” keine Kleidung Tragen, wir tun es aber.
    Wir “müssten” keine Badekleidung anziehen, wir tun es aber.

    Es gibt so viel “müssen”, nicht nur beim Essen.
    Ich habe auch schon einige “müssen” überwunden.
    Nackt zu baden ist super! :-)
    Das war für mich eine Überwindung und ein langer Weg bis ich FKK baden gehen konnte.

    Wir leben in einem großen Irrglaube und manchmal merken wir es gar nicht.
    Und manchmal denken wir wir sind frei und dabei unterliegen wir einer Illusion!

    Nichts zu Essen ist ein Schritt von vielen in die Freiheit.

    Liebe Grüße
    Carolin

  5. Burkhard

    Ich für meinen Teil habe dieses Mal die Erfahrung machen dürfen, daß schwere Einschränkungen auch eine Chance zur Besinnung sein können. Mit Nebenwirkungen wie Frust und Leid, aber manchmal braucht es drastische Barrieren, um ein unheilvolles Getriebensein zu beenden oder wenigstens in andere Bahnen zu lenken.
    Außerdem kann man sich auf diese Weise
    “gegen den Strom treiben lassen” Man muß im Ozean nur tief genug tauchen, um die Unterströmung in die richtige Richtung zu erreichen. Oder auftauchen, um die obere Meeresströmung in die richtige Richtung zu erreichen, je nachdem, welches Bild man bevorzugt.

    Weg vom Tamo-Guna oder Rajo-Guna zum Sattva-Guna, wie die Inder es nennen.

    Liebe Grüße,

    Burkhard

  6. Burkhard

    Man darf es jedoch nicht übertreiben, irgendwann sollte man sich wieder auf das heile werden wollen konzentrieren. Ein kranker Körper kann nämlich im Extremfall, wenn man soweit geht, sich damit zu identifizieren, eine Anlaufstelle für negative Wesenheiten werden. Auch da wirkt das Gesetz der Anziehung: wenn man meint, so krank und belastet zu sein, daß man sich es gar nicht mehr anders vorzustellen vermag, kann es geschehen, daß entsprechende negative Wesen dafür sorgen, daß es so bleibt…
    So fing es bei mir zwar nicht an, das war noch etwas komplizierter, aber auf diese Weise zog es sich über mehr als 10 Jahre hin.
    Da hat sich kürzlich(gestern) etwas bei mir verändert, was einige Jahre im Argen lag, was einer Besserung meines Zustandes im Wege stand. Ich fühlte mich jahrelang kraftlos und ertappte mich immer wieder dabei, vor mich hinzumurmeln “ich kann nicht mehr”, obwohl die äußerlich sichtbaren Belastungen diese Empfindungen nicht zu rechtfertigen schienen.
    Kürzlich entdeckte ich, daß eine schwer ausfindig zu machende “Umsessenheit” dafür verantwortlich gewesen ist, die ich mithilfe der Mitstreiter von Erzengel Michael “Dingfest” machen konnte. Ich bat die Engel, mir bei meinen Problemen zu helfen, und sie halfen mir nicht nur, die Ursache aufzuspüren, sondern auch bei der Lösung.

  7. Werner

    Wenn ich krank oder depressiv bin,so habe ich festgestellt,habe ich den mir als Seele selbst ausgesuchten Weg verlassen.Wir sind ein Teil unseres Schöpfers und haben alle Anlagen der Heilung in uns.Vertrauen Dankbarkeit und Liebe sind die Ärzte in uns.Wo meine Aufmerksamkeit ist,ist meine Seele.Je mehr ich mich als kranken Menschen sehe,um so kranker werde ich.Lege ich aber mein Vertrauen in die Führung durch Gott oder seiner Helfer und sehe mich als strahlende Seele,so ist die Heilung schon im Gange.Ich muß nur mein Ego (meistens der Verstand) zurücknehmen und auf meine innere Stimme hören,schon funktionierts.

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