Aus der Starrheit in die Flexibilität
Jesus am 12. Juni 2010Ich würde gerne wissen, was meine Lebensaufgabe ist?
Du hast dir vorgenommen, dich ganz zu öffnen, meine Liebe. Es waren in vergangenen Inkarnationen manche Leben, wo du genötigt worden bist, sehr stark zu sein, sehr strukturiert, sehr hart zu sein. Und es hat dir gedient, es war Halt und Stärke. Aber eben auch Starrheit. Und es ist ein Gesetz, dass sich solche Reste immer weiter tragen lassen im Energiekörper.
Du hast dir vorgenommen, in dieser Inkarnation sehr offen zu werden, sehr weich zu werden. Das heisst nicht, dass du verweichlicht werden wolltest, sondern dass du flexibel werden wolltest, dich neuen Ideen und Ansichten einfach offen gegenüber zeigst, sie prüfst, sie auf der Zunge zergehen lässt und dann auswählst, aber nichts von vornherein durch starke Strukturen gleich ausblendest.
Es ist etwas sehr flexibles, das auch eingreift in dein Körpersystem und dir hier gut tut, denn was sich im Energiekörper, im Emotionalkörper befindet, hat Rückwirkungen auf den physischen Körper und hier kannst du davon ausgehen, dass mit jeder Offenheit neuen Ideen und Impulsen gegenüber auch der Körper weicher wird, geschmeidiger: ein wenig fliessender wird alles in dir.
Körperprozesse sind fliessender und weicher, sanfter. Es tut auch deinem Gehirn sehr gut, sich ganz weit zu öffnen, eine große Bandbreite an Ideen einmal hereinzubitten. Die Öffnung wird dich als einen freien Geist kennzeichnen, der es auch in sich hat, unterschiedlichen Menschen gegenüber ganz offen gegenübertreten zu können.
Das tut den Menschen sehr gut, die dir gegenüber stehen, meine Liebe. Sie fühlen sich akzeptiert, weil du mit offenem Herzen und offenen Ohren einfach für sie da sein kannst.
Menschen spüren sehr genau, wenn Scheuklappen da sind oder Schubladendenken, ähnliche Dinge, die ihnen den Weg in ein anderes Herz versperren. Sie öffnen sich dann wiederum auch nicht.
Es sind Menschen sehr erfrischend, die einen offenen Geist besitzen und das hast du dir erwählt, zu sein!




Am 1. Februar 2011 um 12:50 Uhr
Liebe Gaby
Zuerst danke Gott, dass es dich gibt und du deine Kraft einsetzt, um den Menschen zu helfen in diesen Wirren der Zeit.
Nun meine Frage. Ich bin alleinerziehende Mutter, arbeite auf dem Arbeitsamt mit den täglichen Problematiken der Menschen. Wohne in der Schweiz und habe mich verliebt in einen Mann aus Malta. Soll ich in der Schweiz bleiben oder mir ein Leben in Malta aufbauen in diesen Zeiten des Umbruches.
Die allerliebsten Grüsse und grossen Dank
Sabrina
Am 1. Februar 2011 um 13:52 Uhr
Liebe Sabrina,
die Geistige Welt rät immer, seinem Herzen zu folgen und den gesunden Menschenverstand nicht auszuschalten. Auch in Umbruchzeiten geht das Leben weiter, es wird sich verliebt, es wird geheiratet, es werden Kinder geboren. Wenn man in die eigene geistige Führung vertraut, dann kann man sicher sein, immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Wenn man mutig ist wo man ängstlich sein könnte merkt man, dass man sich genau auf seinem Weg befindet.