Gelebte Spiritualität

Mutter Maria am 30. Oktober 2011
Aufbruch ins Goldene Zeitalter

Kannst du uns kurz etwas über die Bedeutung von praktischer, gelebter Spiritualität sagen?

Wenn man sich nur geistig beschäftigt mit spirituellen Themen, werden auch nur solche Chakren und Teile des Energiekörpers mit Energie belebt, die mehr mental orientiert sind.

Aber ihr wisst oder habt es heute zumindest gehört, dass immer Ausgleich und Harmonie stattfinden muss und gelebte Themen im Herzen beginnen. Geist und Verstand ist wichtig, das Herz tut sein übriges dazu und dann seid ihr in die praktische Welt, in den Alltag geschickt worden, um all das umzusetzen. Ihr habt Arme und Beine, ihr könnt tatkräftig euer Leben in die Hand nehmen. Nicht nur so, wie ihr es alltäglich tut, dass ihr arbeitet und für euer Leben sorgt, ihr Lieben, sondern gerade auch in die Stille geht und im Nichtstun, in der Stille, eine weit wichtigere Arbeit tut.

Auch dann wird Spiritualität praktiziert, wenn ihr innerlich auf die Reise geht zu eurem eigenen Seelenkern. Es ist jede Meditation oder bedachtsam durchgeführte Übung immer eine Hinwendung zu dem Gott in euch, zu dem Licht in euch. Es erinnert euch mitten im hektischen Trubel daran:” Ich bin Licht, mein Körper ist nur das physisch Sichtbare. Ich bin viel mehr, viel lichtvoller, als ich mir so oft selbst erscheine. Aber ich erinnere mich daran: ich bin Liebe, ich bin Liebe in verkörperter Form. Aus dem Beweggrund der Liebe wurde ich ins Sein geschickt.”

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6 Kommentare zu “Gelebte Spiritualität”

  1. elisabeth

    liebe gaby
    es ist eine wunderbare zeit,die energien die reinkommen lassen mich manchmal so fühlen,als ob ich unter einer käseglocke wäre.voller ruhe und frieden.es ist aber auch so,das immer mal wieder schmerzen oder probleme hochkommen.nun meine frage:
    wenn ich diese probleme,blockaden auflöse,kann ich diese dann auch im kollektiv auflösen wenn ich drum bitte?immer wieder lese ich,das lichtarbeiter gekommen sind ,um für das kollegtiv aufzulösen.und deshalb schmerzen haben.es sind also nicht die eigenen schmerzen.das ist mir nicht ganz klar.
    dann würde ich ja lasten,ob körperlich oder seelisch,tragen,die nicht zu mir gehören.kann ich überhaupt etwas im kollegtiv auflösen?wäre das nicht eine einmischung in den willen anderer?
    ich wäre dankbar wenn du mir da weiterhelfen könntest.
    lichtvolle grüße elisabeth

  2. Gaby Teroerde

    Liebe Elisabeth,
    das ist eine heikle Sache. Grundsätzlich ist jeder genug mit seiner eigenen Reinigungsarbeit beschäftigt. :-)
    Kuthumi sagt uns, dass jeder gekommen ist, seine eigene Last zu tragen, eigene Altlasten aufzulösen. Die Wesen, die inkarniert sind, um kollektive Energien zu transformieren, wissen um ihren Auftrag. Es ist eine Tätigkeit, die nur starken Seelen vorbehalten bleibt.
    Die Einmischung in den Willen anderer ist denen nicht erlaubt, die glauben, besser zu wissen, was für andere gut ist, auch global gesehen.
    Also liebe Elisabeth, Du gehst auf Nummer Sicher, wenn Du für andere bittest mit dem Nebensatz: “wenn es dem göttlichen Willen entspricht”.
    Übrigens- die Zeit, wo wir nur durch Schmerzen lernen konnten ist vorbei!

  3. elisabeth

    vielen dank gaby,damit hast du mir sehr geholfen.
    in diesem sinne
    herr dein wille geschehe und nicht meiner.
    in liebe elisabeth

  4. Roswitha

    Liebe Gaby,

    ich bin heute auf deine hp gestossen und “sie” tut mir total gut. Ich bin seit längerem komplett schlecht beisamen, so richtig vor einem burn out aber zwischendurch immer auch wieder gut, da sind Zeiten wo es mir so richtig gut geht. Ich wollte schon aufhören in meinem Beruf zu arbeiten, ich leite einen Betrieb und bin alleinerziehende Mutter, allerdings bin ich mir nicht sicher ob das die Lösung wäre. Weil ich immer wieder so an meine Grenzen stosse (da werde ich so wütend auch auf meinen Sohn) dass ich fast ausflippe und mich komplett verliere habe ich schon daran gedacht einen Arzt zu konsultieren damit ich ein Medikament habe wenn ich so in Rage und Überforderung komme. Haben Sie da einen Tipp für mich oder Erfahrung was es benötigt, damit ich nicht so sehr leide?
    Vielen lieben Dank!

  5. Rosemarie

    Beate (ACTA-Kommentare) zur Frage: bin ich Gott?:

    Du meinst, ich kann sogar – ja, ich traue mich kaum, es
    auszusprechen – ein Gott werden … so wie du?
    WAS DENKST DU?
    Ich weiß es nicht.
    SOLANGE DU ES nicht weißt, kannst du es nicht werden.
    ————-und:
    KANNST du dir vorstellen, eines Tages ein Gott zu sein?
    In meinen kühnsten Träumen.
    GUT, DENN ICH sage dir dies: Du bist bereits ein Gott. Du weißt es bloß nicht.

    aus GESPRÄCH MIT GOTT – hier lesen:
    http://www.sapientia.ch/Buchseiten/gmg.htm

  6. Gaby Teroerde

    Liebe Roswitha,
    immer wieder bekommen wir aus der geistigen Welt genau für diese Überlastungssituationen viele Hinweise. Der wichtigste Punkt ist, sich selber die Auszeit zu genehmigen, um in die eigene Mitte zu kommen. Dazu findest Du viele Artikel hier auf der Website. Wenn man mittels Meditation gelernt hat, sich energetisch auszurichten und anzufüllen, dann lässt sich der Alltag leichter bewältigen. Unkontrollierbare emotionale Ausbrüche werden immer seltener, denn Wutausbrüche sind das sicherste Zeichen, dass energetisch ein Defizit besteht.
    Spätestens dann ist es nötig, sich die Viertelstunde an täglicher Meditation zu genehmigen, zum Segen für sich selber und andere :-)

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