Interview: Pranic Food (engl.)

Gaby Teroerde am 12. März 2010
Aufbruch ins Goldene Zeitalter

Siegfried Trebuch in an interview with Gaby Teroerde, a German medium for the Brotherhood of the Light.
Living on light only- how did it start? Difficult aspects in the beginning? What are the requirements for living on light? How is your life now compared to the time before?

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21 Kommentare zu “Interview: Pranic Food (engl.)”

  1. Sabine Karina Rose

    Liebe Gaby,
    zunächst Danke für deine Pionierarbeit in Sachen Lichtnahrung und deine Bereitschaft, öffentlich darüber zu reden. Ich kenne auch den LNP aus dem Buch von Jasmuheen. Offenbar steht das auch bei mir jetzt an; allerdings steht für mich fest, dass ich zunächst eine Leber- und Darmreinigung vorschalte sowie eine Phase des Heilfastens mit Obst- und Gemüsesäften. So war es ja auch ähnlich bei dir. Ab wann hast du denn dann auch die genannten Säfte weggelassen?
    Viel Licht und Liebe
    deine Karina

  2. Gaby Teroerde

    Liebe Karina,
    ich habe bis jetzt keine Säfte weggelassen, ich habe sozusagen das Heilfasten endlos verlängert. Seit 4 1/2 Jahren trinke ich alles, was ich möchte, nur brauche ich eben keine feste Nahrung mehr.

  3. Markus

    Hallo Gaby,

    Wie ist deine ‘Lichtnahrung’ dann bitte zu verstehen. Von Frucht- und Gemüsesäften kann ich auch leben!

    Lichtnahrung für mich bedeutet, den Körper direkt von feinstofflichen Energien am Leben zu halten ohne den Umweg über den Verdauungstrakt. Wenn Du Säfte trinkst, vor allem wenn sie sonnengereift sind, dann ist das nur ‘feinere Form’ von grobstofflicher Nahrung. Mit direkter Lichtnahrung hat das nichts zu tun.

    Der Sabine Karina Rose möchte ich sagen, dass sie mit dem LNP sehr vorsichtig sollte. ich habe ihn nämlich gemacht und esse nach wie vor. Es gibt viele Leute die viel behaupten und wenn man etwas nachforscht stellt man fest, dass oft nur wenig davon wahr ist. Das gilt auch für Jasmuheen.

    Hier ist Vorsicht ist geboten, sowie ein gesunder Menschenverstand.

  4. Gaby Teroerde

    Lieber Markus,
    das ist schön, dass du daran denkst, von Obst und Gemüse zu leben!
    Obstsäfte trinke ich pro Monat ca. 2 Liter, Gemüsesäfte gar nicht, weil ich sie nicht mag. Der Rest ist hervorragendes Quellwasser und etwas Cappuccino. Wie feinstofflich das alles ist, überlasse ich anderen zu beurteilen.
    Ganz zu schweigen von Gummibärchen und Schokolade…
    Wer den Lichtnahrungsprozess hinter sich hat, der WEISS, dass er nicht mehr essen müsste. Ob er es dann praktiziert oder nicht ist eine andere Sache.

  5. Markus

    Hallo Gaby,

    Also ich habe den LNP gemacht (vor ca. 1,5 Jahren). Essen muss ich aber nach wie vor. Ich werde schwach,wenn ich es nicht tue und das bilde ich mir nicht ein. Wie gesagt, ich habe den Prozess gemacht. Was ich auch noch sagen möchte ist, dass der LNP einem zwar bewusst macht, dass man viel weniger Nahrung braucht als man denkt, dass er aber das Verlangen nach Geschmack nicht beseitigt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund warum Du noch Säfte trinkst und Gummibärchen isst (die werden übrigens aus Gelatine hergestellt,).

    Ich persönlich glaube niemandem, dass er ohne feste Nahrung leben kann. Wasser ist auch Materie und es ist auch fest, z.B. in gefrorenem Zustand.

    Kannst Du ohne Wasser leben, Gaby?

  6. Gaby Teroerde

    Erstens halte ich es für nicht besonders erstrebenswert ohne „feste Nahrung“ zu leben. Das allein macht noch keinen besseren Menschen. Viel wichtiger sind da die spirituelle Entwicklung und die Arbeit an der eigenen Einstellung. Bevor ich auf Lichtnahrung umgestiegen bin habe ich meinen Körper energetisch durch intensive Lichtmeditation und Energiearbeit aufgeladen. Dann hieß es eines Tages von meiner geistigen Führung, dass ich nicht mehr zu Essen bräuchte, was ich dann auch tat. So wie ich den Lichtnahrungsprozess verstehe, wird der Körper schrittweise von materieller Ernährung auf energetisch-kosmische Ernährung umgestellt.

    Das ist eine Fähigkeit, die entwickelt werden kann und hat immer mit dem Bewusstsein zu tun. Wenn diese Umstellung erst einmal erfolgt ist, muss man nicht mehr essen, aber man kann es, wenn man will. Es ist also meine freie Entscheidung, zu essen und keine Notwendigkeit mehr. Ich habe immer Wasser getrunken und werde es weiterhin tun. (Nebenbei bemerkt wirst du wissen, dass Wasser 0 Kalorien hat, also den Körper gar nicht ernährt.) Was anderes habe ich nie behauptet. Dazu kommt noch, dass ich ja niemandem Rechtfertigung schuldig bin, was ich esse, trinke oder nicht. Ich stelle lediglich meine Erfahrungen öffentlich zur Verfügung und offensichtlich sind diese für viele Menschen hilfreich. Damit bin ich zufrieden. Dir und allen anderen Lesern bleibt freigestellt, was sie glauben.

  7. Sabine Karina Rose

    Liebe Gaby,
    lieber Markus,

    ich danke euch für eure Antworten und Anteilnahme. Auf keinen Fall werde ich den LNP machen, wie es Jasmueen vorschlägt. Für mich habe da ein ganz klares Gespür, wie ich da für mich selbst vorgehen kann bzw. was da nicht in Frage kommt. Letzteres beinhaltet auch, dass ich – jedenfalls jetzt – auf Flüssigkeiten nicht “verzichten” werde.

    Ich glaube, ich werde das Ganze stufenweise angehen. Also Reinigung + Obst-/Gemüsesaft-Heilfasten kombiert mit Vitalstoffen, solange es für mich stimmig ist. Möglicherweise läuft das ebenfalls auf ein “reduziertes Dauerfasten” hinaus.

    Parallel kläre ich, inwieweit ich noch emotionale bzw. mentale Muster, Be-dürftigkeiten und Überzeugungen in mir trage, die mit meinen Ernährungs-gewohnheiten in Zusammenhang stehen. (Da bin ich jetzt schon auf einige gestoßen, zum Glück) Der eigentliche Hunger, der vom Körper ausgeht, legt sich ja bekanntlich nach drei/vier Tagen.

    Gaby, du hast das sehr gut vorgemacht, indem du währenddessen engen Kontakt mit deiner inneren Führung gehalten hast. Sollte es sich im Zuge dieses Prozesses herausstellen, dass ich an physische Ernst zu nehmende Grenzen stoße, werde ich den Prozess an dieser Stelle zunächst beenden.

    Und zwar, ohne mich als Versagerin zu fühlen. Stattdessen werde ich diese Grenzen achtsam behandeln und ganz normal durch Innen- und Energiearbeit klären, denn dazu sind wir ja da.

    Wir können diesen LNP ja jederzeit, wenn es stimmig ist, wieder aufgreifen.

    Besonders hilfreich finde ich deine Erfahrungen, Gaby. Und zwar, dass du dann mit Visualisierungen und Affirmationen gearbeitet hast. Auch dein Hinweis auf die Einheitsatmung ist mehr als Gold wert. Hier gibt es nämlich eine Parallele:

    Die Kryonschule hat auch einen LNP entwickelt. Er nennt sich Taba’Tes und kostet allerdings 330€. Mir ist das zu teuer. Soweit ich das nachvollziehen kann, wird dort auch eine Reinigung + (festes) Obst- bzw. Gemüse – Heilfasten vorgeschaltet – allerdings nur für drei Tage. Anschließend folgen drei Tage, an denen man nur Wasser zu sich nimmt. Währendessen arbeiten die dort mit Symbolen/Kristallen, der geistigen Welt, Prana-Atmung als auch energetisch, wie z.B. mit dem sog.Sinusstrahl (Ich weiß allerdings nicht, wie der einzuordnen ist).

    Letzteres dürfte so in etwa auch deinem Traum nahe kommen, Gaby, den du hattest.

    In jedem Fall dürfte es hilfreich sein, die geistige Welt zu bitten, den Lichtnahrungskanal entsprechend dem eigenem Wachstum zu öffnen und außerdem mit dem Zellbewusstsein zu arbeiten. Z.B. könnte man sich eine Zelle – stellvertretend für alle übrigen – vorstellen, die über die Photonen gesättigt wird. Die Zellmembran funktioniert wie ein halbdurchlässiger kristalliner Computer-Chip und nimmt über die Chakren auf diese Weise auch unmittelbar Lichtenergie auf.

    Ich werde also ebenfalls diese verschiedenen Elemente einsetzen und ggf. um Führung bitten, welche möglichst einfachen und für jedermann anwendbaren Wege der Umstellung es noch gibt.

    Persönlich unterziehe ich mich diesen inneren Prozessen seit ca. 20 Jahren. Das halte ich nach wie vor für den wichtigsten Bestandteil des Bewusstseins-wandels. Wenn es in diesem Rahmen für den einen oder anderen ansteht, auf Lichtnahrung umzustellen, dann steht es uns frei, dem nachzukommen oder auch nicht.

    Ich verstehe diese Umstellung ebenfalls als einen schrittweisen Weg bzw. Prozess, der vor allem – wie auch in anderen Bereichen – stets individuell abläuft.

    Viele sind dann wohl irritiert, wenn sie hören, dass der eine oder andere nach erfolgreicher Umstellung gelegentlich Säfte etc, zu sich nimmt und schließen daraus, dass sich die Zellen doch nicht auf Lichtnahrung umgestellt haben. Dass dem aber dennoch so ist, kann man leicht daran feststellen, dass z.B. du, Gaby, im Hinblick auf die damit verbundene geringe Kalorienzufuhr nicht weiter abnimmst. Denn andernfalls wärst du ja nur noch Haut und Knochen, also ein dünnes Rippchen, was du ganz offensichtlich nicht bist.

    Wir neigen offenbar alle dazu, so etwas wie spirituelle Rezeptbücher anwenden zu wollen, und diese dann für allgemein gültig zu erklären. Davor sollten wir uns alle tunlichst hüten. Auch diejenigen, die die Taba’Tes-Umstellung der Kryon-Schule wählen, berichten, dass sie sich z.T. auf die dort vorgesehene Prana-Atmung während der dreitägigen eigentlichen Umstellung auf die Lichtnahrung nicht eingelasssen haben, weil sich dies für sie zu jenem Zeitpunkt( noch ?) nicht stimmig anfühlte. Und das geht in jedem Fall vor.

    Ich wäre dir Gaby sehr dankbar, wenn ich mit dir auf diesem Wege Kontakt halten könnte, da ich hier niemanden habe, mit dem ich mich über die Begleiterscheinungen während des Prozesses austauschen kann, falls das aus irgendwelchen Gründen erforderlich sein sollte.

    Euch beiden wünsche ich gute Kräfte und eine segensreiche Zeit

    eure Karina

  8. Sabine Karina Rose

    Lieber Markus,

    um in diesen Prozess noch mehr Leichtigkeit hineinzubringen, setze ich mich nicht unter Druck, indem ich mir jetzt schon “verordne”, im Anschluss keine feste Nahrung mehr zu mir nehmen zu dürfen. So wie dir ist es vielen ergangen, und das ist völlig in Ordnung so. Für mich heißt das nur: Es ist noch nicht so weit.

    Bei vielen kam es auf diesem Wege auch zu einer teilweisen Umstellung. Alle erklärten in dem Fall übereinstimmend, dass sie zwar noch feste Nahrung zu sich nehmen, aber sich die Mengen erheblich verringert haben.

    Ich will die Jasmuheen hier nicht in die böse Ecke stellen. Die ganzen kontroversen Diskussionen um sie herum beruhen nach meinem Eindruck auf vielen Fehlannahmen über den LNP sowie z.T. auf Wortklaubereien und verbalen Übertreibungen sowie widersprüchlichem Verhalten von Jasmuheen selbst. Aber auch sie hat hier Pionierarbeit geleistet.

    An Gaby schätze ich, dass sie ganz ehrlich und authentisch mit eigenen Worten ihren Weg beschreibt. Ich glaube, wir denken da immer: “Das kann ja nicht stimmen, denn sie nimmt ja doch noch Nahrung zu sich.” Das diese aber nicht zur physischen Ernährung des Körpers dienen kann, kannst du ja den geringen Mengen entnehmen. Hätte sich ihr Körper nicht umgestellt, wäre sie tatsächlich inzwischen verhungert.

    Ich danke dir für deine Überlegungen, die mich dazu anhalten, mit mir selbst während dieses Prozesses achtsam umzugehen. Das siehst du schon daran, dass ich – ebenso wie Gaby – anders daran gehe, weil das so für mich stimmig ist. Ich werde auch anfänglich Vitalstoffe zu mir nehmen, um dadurch viele Begleiterscheinungen, die das Heilfasten mit sich bringt, von vornherein zu vermeiden oder gering zu halten.

    Auch werde ich wahrscheinlich länger als drei Tage im eigentlichen Sinne erst einmal “nur” in der beschriebenen Weise heilfasten, da ich letzteres schon lange nicht mehr gemacht habe. Für andere wiederum, die dies regelmäßig praktizieren, stellt sich diese Notwendigkeit nicht.

    Dies steht für mich anfänglich im Vordergrund, denn ich muss mir die ganze Sache nicht noch schwerer machen. Zum Thema Heilfasten gibt es im Internet viele gute Varianten und erprobte Anleitungen. Selbstredend sollte auch keiner heilfasten, wenn medizinische Gründe wie z.B. Nierenerkrankungen oder psychische Gründe wie Magersucht vorliegen.

    Schon während des Heilfastens stellen viele fest, dass sie durchlässiger werden, sie sich leichter fühlen und viel mehr Power besitzen, um ihren Alltag zu bewältigen. Durch die zusätzliche Einnahme von Vitalstoffen können die Entgiftungs- und Entschlackungssymptome des Körpers, die sich unweigerlich einstellen – besonders wenn man das das erste Mal macht – fast ganz aufgehoben werden. Wir können eigentlich alle davon ausgehen, dass unser Säure-Basen-Gleichgewicht anfänglich gestört ist. Und da können Vitalstoffe leicht Abhilfe schaffen.

    Erst danach kommt die eigentliche Umstellung zum Zuge. Wenn du dir diesen Prozess als nächsten Schritt in diesem Zusammenhang vorstellst, der nicht notwendigerweise dazu führen muss, physische Ernährung aufzuheben, dann kommst du mehr in die Leichtigkeit. Ich habe von vielen gehört, dass sie diesen Prozess sehr wert schätzen, sich aber entschlossen haben, normal weiterzuessen und den LNP regelmäßig zu wiederholen.

    Ob und was da bei einem selbst ansteht, sollten wir getrost unserer eigenen inneren Führung überlassen und in jedem Fall dabei auch auf unser eigenes Körperbewusstsein hören. Wie das Ganze dann bei mir ausgeht, wird sich also im Zuge dieses Prozesses erst noch zeigen.

    Liebe Grüße

    deine Karina

  9. Sabine Karina Rose

    Liebe Gaby,
    lieber Markus,
    sorry, ich muss mich korrigieren. Die Tabe’Tes-Lichtnahrung der Kryon-Schule kostet nicht 330 €, sondern 220 €.
    Ich experimentiere gerade damit, Wasser energetisch zu aromatisieren. Die Leutchen von der Kryon-Schule nehmen dazu bestimmte Symbole zur Hilfe. Ich schaue mal, ob mir das auch durch Gebet/Invokation + Energie-Channeling möglich ist.
    Liebe Grüße
    eure Karina

  10. Sabine Karina Rose

    Da ich annehme, dass dies Thema auch noch andere interessiert, möchte ich folgendes hinzufügen, was ich noch herausgefunden habe.Das Nachfolgende ist eine sehr nützliche Erklärung zu den Einwänden von Markus. Ich habe mich entschlossen wörtlich zu zitieren. Die Quelle ist http://www.kryonschule.de, Häufig gestellte Fragen zu Taba’tes-Lichtnahrung:

    “Wie reagiert der Körper auf die Umstellung?
    Bevor du beginnst, solltest du in die Absicht und in das Vertrauen gehen. Es kann zu körperlichen Symtomen wie starkem Herzklopfen, Schwindel, Schwächegefühl oder Magenschmerzen kommen. Gönne dir Ruhe.
    Trinke das energetisierte Wasser, nehme regelmäßig Lichtnahrung zu dir und atme Prana. Es kann sein, dass das Schwächegefühl noch 1 – 2 Tage über den
    Prozess hinaus anhält. Dann gewinnt der Körper aber mehr und mehr an Stärke und Vitalität.

    Sehr aufschlussreich hierzu sind auch folgende Ausführungen:

    Wie läuft der LNP im Regelfall ab?
    (1. Drei Tage Heilfasten mit Gemüse und Obst + viel energetisiertes Wasser;
    2. Einweihungs-CD anhören; 3. eigentlicher Umstellungsprozees ausschließlich mit energetisiertem Wasser etc.)

    …..Während des LNP werden deine Zellen umprogrammiert. Daher kann es zu Symptomen kommen. Nimm dir für diese drei Tage eine Auszeit und gönne dir Ruhe.
    Beginne am 4. Tag wieder langsam Nahrung zu dir zu nehmen, ernähre dich in den darauf folgenden Tagen wieder normal und trinke energetisiertes Wasser.

    Danach, wenn du dich wieder stabilisiert hast und sich dein Körper an die Umstellung gewöhnt hat, kannst du zur Lichtnahrung zurückkehren. Dann ist der Prozess abgeschlossen und es wird dir leicht fallen, dich von Licht zu ernähren.
    Sei dir bewusst, dass du niemendem etwas beweisen musst. Folge deiner inneren Stimme.

  11. Martius de Oliveira

    Dear Gaby:

    Greetings from Rio de Janeiro! I wish I could understand in somewhat more detail what nutrients you ingest. You said you drink juices for example. I learned from Ayurveda fruits are rich in prana and so is the pure air and the water. Do you absorb most of your prana from air and water solely or fruit juices provide most of the prana you need? Do you use yogic breathing techniques on your meditation to increase your absorption of air prana or does that occur naturally?

    Best regards to everyone in Germany!

  12. Gaby Teroerde

    Dear Martius,
    my nutrients are coming from a universal energy source. In my understanding my body absorbs energy through the chakra system, I do not use any breathing techniques, it comes naturally. I do a lot of meditation, though.
    Sorry, I do not understand how it really works in detail. The juices I drink are about two liters in a month, and it is more for the taste of it.
    Maybe the books of Jasmuheen can tell you more.
    Love and light to Brazil!

  13. Jeanette

    Liebe Karina,
    finde ich nett dich hier auf dieser Seite wieder gefunden zu haben. Ich habe mich noch nicht viel mit LNP beschäftigt und was damit nun tatsächlich gemeint ist.
    Allerdings habe ich schon sehr viel Erfahrungen mit dem Heilfasten gemacht und wie gut es mir damit geht. Das längste waren vor drei Jahren vier Wochen, in denen ich mich ausschliesslich von Flüssignahrung ernährt habe, und mir ging es sehr,sehr gut damit. Ich hatte das Gefühl gar nicht mehr aufhören zu wollen, und habe dann mehr oder weniger vom Verstand her das Fasten beendet, vom Gefühl her hätte ich endlos weiter machen können. So jedenfalls war mein Empfinden.
    Und so faste ich :
    Ich trinke viel reines Wasser und frische, selbst gepresste Säfte aus vorzugsweise ungespritzen
    Äpfeln, Karotten und roter Beete. Generell haben rote Säfte eine hohe entgiftende Wirkung auf unser Blut und die Blutgefäße. Was zur Entgiftung der Leber und Galle sehr gut unterstützened wirkt, ist der Sud von Kartoffeln und generell der Sud von frischen Gemüse, auch Artischocke ist ein guter Entgifter für die Leber. Täglich ein Glas heiße Zitrone ( unterstützt den Abbau der Übersäuerung der Gewebe allgemein ) mit einer Mischung aus den Schüssler Salzen ( alle notwendigen Mineralien ), damit der Kreislauf stabil bleibt schmeckt nicht nur gut sondern tut auch gut und da ich beim Fasten noch leichter friere wärmt und desinfiziert heißes Ingwerwasser wunderbar.
    Was mir die Entgiftungserscheinungen wie Kopf, und Gliederschmerzen weitestgehend reduziert und erspart ist täglich ein Einlauf.
    Wo ich dir Recht gebe, jeder sollte auf sich und seinen Körper hören. Wie immer und überall gibt es kein ” Patentrezept”, unser Körper zeigt uns was er braucht, wenn wir wieder lernen auf uns selbst zu hören, auf unsere tatsächlichen Bedürfnisse.
    Und nach jedem Fasten habe ich immer und immer wieder festgestellt, wie gut einfach nur ein Apfel, eine Möhre oder Gurke oder eine reife Tomate etc. schmecken und wie “ekelig” Kaffee oder Schokolade u.v.a.mehr
    tatsächlich schmecken, und wie degeneriert unsere Geschmacksnerven von der täglichen “Vergewaltigung” schon allein des Essens vielerlei Speisen, die man dann erst mit Widerwillen schluckt, bis man sich wieder an den Geschmack gewöhnt hat und irgendwann dann auch wieder paradoxerweise als schmackhaft empfindet, sind.
    Bis ich dann irgendwann wieder bemerke, dass ich mich gar nicht gut fühle und es wieder höchste Zeit wird zu fasten.
    Ich habe jahrelang regelmäßig ein bis zwei mal im Jahr 10-14 Tage gefastet, und dann vor drei Jahren das erste mal vier Wochen. Mir ging es blendend und ich bin losgeflogen und dann kamen sehr viele heftige Bewußt-Seins Prozesse und Prüfungen, so dass ich mich seither nicht mehr auf das Fasten einlassen konnte, aber nun verspüre ich wieder ein großes Bedürfnis zu Fasten und kann mir sogar vorstellen dabei zu bleiben.
    Wie Lichtnahrung konkret zu definieren ist, weiss ich nicht. Ich denke zu leben ausschließlich von Licht und Liebe ist eine Bewußt-Seins Frage und langfristig halte ich das für uns Menschen auch für möglich. Allerdings leben wir hier auf der Erde und unsere Mutter stellt uns die zahlreichen Früchte zur Verfügung, dass wir sie mit all unseren Sinnen wahrnehmen und genießen dürfen und auch sollen. Was wir, denke ich verlernt haben, ist den rechten Umgang mit allem. Wir haben verlernt auf unser Bedürfnis zu hören. Wir sind darauf konditioniert worden, zu Essen, was man allgemein für uns für gesund erklärt hat. Und eigentlich braucht man nur auf sein Bauchgefühl zu hören, was man durchs Fasten wieder erlangen kann, um zu wissen, was unser Körper gerade braucht. Darauf haben wir im gesunden Zustand einfach Lust. Ich weiss, dass ich sehr gut auf feste Nahrung verzichten kann, ohne ein Gefühl von Verzicht und Mangel zu verspüren, allerdings ohne Wasser komme ich keine 24 Stunden aus, das weiss ich. Und ich habe auch nicht das Bedürfnis wasserlos zu leben. Wenn der LNP aus dem Dasein nur mit Licht, Liebe und Wasser zu existieren definiert werden kann, dann habe ich das Gefühl, dass ich mir das für mich gut vorstellen könnte. Ob ich tatsächlich zu den Seelen gehöre, die sich das für diese Inkarnation vorgenommen haben, diese Frage habe ich gerade vorhin über Gaby an die geistige Welt gerichtet und erwarte gespannt die Antwort. Ob ich mich dann auch wirklich ganz dafür entscheide, bzw. wann ich dann soweit bin, da höre ich dann auch einfach auf meinen Körper und ich denke, das ist auch der Weg. Wenn man sich nicht gut damit fühlt, dann soll man nichts erzwingen. Und wenn man spürt, es geht einem gut damit, dann soll man dabei bleiben und sich nicht von anderen Stimmen der “Vernunft” im Innern oder Außen wieder abbringen lassen, weil die ein Problem damit haben, dass etwas sein kann, was sie sich nicht vorstellen können, weil sie es noch nicht erfahren haben.
    Der Einstieg zum Fasten fällt mir einfacher, wenn ich erstens schon 4-5 Tage vorher bestimmte Nahrungsmittel ( wie tierisches Eiweiss, was ich ohnehin schon kaum mehr esse und fett-und zuckerreiche Lebensmittel ) weitestgehend reduziere und beim abnehmenden Mond einsteige. Mental stelle ich mich dann zwei bis vier Wochen vor Beginn darauf ein, dass ich dann mit dem Fasten starten möchte.
    Ich freue mich von dir zu hören und von deinen Erfahrungen und stehe dir und auch anderen natürlich, die dies hier lesen, gerne mit meinen Erfahrungen zur Verfügung.
    ..und verbleibe bis dahin mit vielen lieben Grüßen, Licht und Liebe
    Deine / Eure Jeanette

  14. Sabine Karina Rose

    Hallo, liebe Jeannette,
    deine Tipps fürs Heilfasten sind sehr gut.Ich stehe im Moment vor einer ganzen Reihe von persönlichen Herausforderungen, so dass ich etwas über dieses Thema hinweggekommen bin. Ich werde mich entsprechend darauf einstimmen und vorbereiten.
    Aber weißt du, es ist zum einen eine Supererfahrung zu erleben, wie auch der Körper Ballast abwirft. Zum anderen kommt hinzu, dass sich auch unsere unerlösten emotionalen und mentalen Persönlichkeitsanteile in solchen Zeiten
    deutlich melden.Wo Licht ist, stehen die Schatten auf oder der Weg ins Licht beginnt in der Dunkelheit (will heißen: unser unerlöstes Ego zeigt sich).
    Ich bin früher auch vor mir selbst weggelaufen. Inzwischen erlebe ich es immer wieder als einen persönlichen Gewinn, wenn es mir gelingt, ein anstehendes Thema nach dem anderen aufzugreifen, zu wandeln und zu lösen.
    Eine Heilerin und spirituelle Lehrerin, die u.a. Gruppen zu Joan de Deus begleitete, schrieb einmal: “Ich habe innere Ektasen der Glückseligkeit erlebt wie auch die abschleulichsten Gefühle in mir. Und wenn ich geglaubt hatte, ich kann mich da in Brasilien ausruhen, hatte ich mich gründlich geirrt: Mit schöner Regelmäßigkeit kam einer vorbei, um bei mir auf meine Knöpfe zu drücken. Auch die Teilnahme an den Heilsitzungen hatten bei mir viele – zu weilen recht heftige- innere Prozesse ausgelöst.”
    Unsere inneren “schurkigen” Anteile wollen schließlich auch ins Licht. Ich bin immer wieder dankbar, dass mir gezeigt wird, wie ich das lösen kann. Oft ahne ich das anfangs selbst nicht, sondern stell das dann fest, wenn ich es aufgegriffen habe. In der letzten Zeit z.B. habe ich mich selbst als sehr reizbar empfunden. Ich mach immer wieder die Erfahrung, dass von meiner Seite die innere Bereitschaft genügt, meine jeweiligen Themen zu lösen. Dieses Mal war es die Einweihung in meinen Ursprungsnamen und Intensivierung der Verbindung zu meinen kosmischen Eltern, die mich ins Gleichgewicht gebracht haben. Die Wut war wie weggeblasen, stattdessen stellten sich tiefer innerer Frieden, Ruhe und Gelassenheit sowie Sanftmut und innere Stärke ein.
    Aber die nächsten Themen haben sich schon angekündigt. So muss das auch sein und auf diese Weise nutzen wir hier unsere Reise auf der Erde optimal, wenn wir unseren uns unserer Innenarbeit stellen.
    Dir alles Liebe
    deine Karina

    .

  15. Jeanette

    Liebe Karina,
    danke für deine lieben Zeilen, die mich erinnern an meine Begegnungen mit meinen Schatten, die ich schon alle beleuchtet habe.
    Ja, du hast Recht, dieses Gefühl, wenn der Schmerz kommt, und man ihn annimmt und mit ihm spricht, was es denn ist was” ihm” so weh tut und Verständnis und Mitgefühl für diesen Schmerz empfinden kann und sich selbst dann erkennt und versteht, weshalb man sich verhält, wie man sich verhält, dann habe ich auch schon zahlreiche Male diese Welle von tiefen inneren Frieden und Wärme und Geborgenheit in mir, sich durch meinen ganzen Körper ausbreitend gespürt, wie ich es zuvor kaum bewußt erfahren habe.
    Und irgendwie sehne ich mich danach, mich selbst in diesem Gefühl von Frieden, innerer Ruhe und Geborgenheit verankern zu können, egal was für ein Klima um mich herum gerade weht.
    Und das wird sein, wenn alle Schatten in uns beleuchtet und erlöst sind.
    Und wir werden dann geprüft, ob wir uns wirklich nicht mehr aus der Ruhe bringen lassen, heftigst, das ist das, was im Moment gerade passiert, denke ich.
    Bewußt zu uns selbst zu stehen, zu dem was unsere Wahrheit ist uns zu bekennen, in dem wir es schaffen, sie einfach zu leben, unabhängig davon was die anderen davon halten und darüber denken, und dabei im Frieden
    mit uns selbst zu bleiben, egal welche Steine man uns versucht in den Weg zu legen, dass ist die Herausforderung dieser Zeit.
    Wir sollen unsere Lichter wieder zum Leuchten bringen, um für unsere Brüder und Schwestern ein Vorbild zu sein. Und wer bereit ist, seine Schatten anzuschauen und ins Licht zu führen, denen dürfen wir mit unseren eigenen Erfahrungen hilfreich zur Seite stehen und uns selbst immer wieder ermutigen.
    Und es tut gut zu wissen, dass schon sehr viele Menschen bereit sind sich bewußt auf den Weg zu machen zurück in ihr wahres Selbst.
    Unlängst habe ich im Radio ein Interview mit Nena gehört. Was mir gefallen hat, war ihre Aussage, dass sie in ihrem Privatleben schon auch mal wütend werden kann mit ihren Kindern, zum Beispiel, und man sich dann wieder verträgt und ihr es wichtig ist, dass man selbst zu seinen Schwächen und Stärken steht und auch seinem Gegenüber zugesteht, welche zu haben.
    Und ich sage, das Entscheidende im Umgang miteinander möchte sein, dass es selbstverständlich wird, dass keiner die Schwäche seines Gegenübers ausnutzt oder seine eigene Schwäche zum Machtmittel über den nächsten missbraucht und wir einfach nicht länger unsere Schwächen verstecken und als nicht existent hinzustellen versuchen.
    Aber dazu muss sich jeder erst einmal selbst klar werden über seine tatsächlichen Schattenseiten, und den Weg kann eben jeder nur ganz bewußt selbst für sich gehen.
    Und das gefällt unserem EGO wahrlich ganz und gar nicht, weil zu erkennen, dass man sich letztendlich all den Schmerz selbst angetan hat, und kein anderer als wir selbst dafür verantwortlich ist, ist immer wieder heftig schmerzhaft für unser EGO.
    Allerdings auch nur so lange, solange wir nicht herausfinden, warum wir uns denn so verhalten haben, und wenn wir suchen dann finden wir heraus, dass dieses kleine zarte verletzliche Kind in uns ( und es wimmelt von diesen verletzten Anteilen ) zu dem Zeitpunkt mit dieser Konfrontation nicht anders umgehen konnte, es war sein Weg sich selbst mit diesem Verhalten in dieser Situation zu retten und zu schützen um nicht einzugehen und zu sterben.
    So stelle man sich vor was geschieht wenn beispielsweise ein Geschwisterkind geboren wird. Das alltäglichste Ereignis der Welt.
    Ich habe zwei ältere und zwei jüngere Geschwister und wir sind sehr dicht zusammen. Als mein nächst jüngerer Bruder zur Welt kam war ich ca. 14 Monate. Ich kam zu einer Schwester meiner Mutter also zu einer Tante und meinem Onkel, die nicht gerade in unserer Nähe wohnten und mir zu diesem Zeitpunkt vertraut gewesen wären. Aus der Sicht meiner Mutter/ meines Vaters war ich vielleicht gut aufgehoben und versorgt. Das ich das möglicherweise als Schock erfahren habe, mich von meiner Mutter / Vater ausgesetzt und ausgeliefert und verlassen fühlte, darüber hat sich keiner Gedanken gemacht unabhängig davon was ich dann tatsächlich in dieser Zeit noch für Traumatas erfahren habe.
    Ein Kind kennt keine Zeit. Für mich kann es die Ewigkeit gewesen sein.
    Mein Onkel einerseits ein herzensguter Mensch, aber auch ein Kriegskind mit schweren Traumatas, war sehr cholerisch und wenn er Alkohol trank auch gewalttätig; ein schreiendes Kind hat er sicher nicht geduldet.
    Was damals genau geschehen ist, da kann ich mich nicht bewußt dran erinnern, aber ich spüre, da war noch mehr. Und es begegnet mir nicht zufällig gerade jetzt, wo er vor einigen Tagen gestorben und beerdigt wurde und mir meine Tante davon berichtete, und gerade jetzt, wo ich mich in meinem Leben in einer Situation befinde, die mir das Gefühl vermittelt von der Umwelt abgeschnitten zu sein und ich das Gefühl habe, wenn ich jetzt einen Mucks mache um auf mich aufmerksam zu machen bzw. meine Bedürfnisse zu äußern, dann wird dies lebensbedrohlich für mich.
    Die reale Situation gibt in keinster Weise Anlass etwas derartiges befürchten zu müssen und dennoch sind die körperlichen Reaktionen gegenüber meinem Mann, mit dem ich unsere Beziehungsebene klären möchte enorm intensiv, so als hätte ich dasselbe von ihm zu erwarten, vielleicht auch nicht in derselben Form, ( Gewalt kennt auch mehrere Ebenen ).
    Woher weiss ich nun, dass es sich ledigtlich um eine Projektion handelt, die mich auf diese Wunde aufmerksam machen möchte, was es auf der einen Seite ganz gewiß für mich auch ist; aber es kann auch mehr sein.
    Denn mein Mann hat den selben Schmerz erfahren, dass weiss ich.
    Meine Verhaltensweisen aus diesem Schmerz geboren sind u.a. die Harmoniesucht, bloß nicht das Knöpfchen drücken, das den Zerstörer-Impuls beim gegenüber drückt, ( für mich die” weibliche Art” zu reagieren, auch Männer können weiblich reagieren ) um sich vor der männlichen Art auf diesen Schmerz zu reagieren zu schützen: “Männliche Art” zu reagieren ( auch Frauen können so reagieren ) wenn die Mama /der Papa ihre/seine Wünsche nicht unmittelbar erfüllt und es wagt die Aufmerksamkeit von ihrem Sohn / /ihrer Tochter auf einen anderen Menschen oder Objekt zu richten, dann tobt der kleine Tyrann und versucht das andere Objekt der Aufmerksamkeit sofort zu zerstören, dass die Mama / der Papa sich nicht von ihm abwende ( ihn /sie nicht verläßt ). Wenn du es mit einem 14 monatigen kleinen Trotzkopf zu tun hast, dann müßtest du als Erwachsener Mensch,( Mutter /Vater) in der Lage sein, das kleine Wesen sich austoben zu lassen, ohne dich von seinem Verhalten von deinem eigentlichen Bedürfnis in diesem Moment tatsächlich abbringen zu lassen.
    Schwierig wird es allerdings dann, wenn du es mit der Kraft und Macht eines ausgewachsenen Menschen ( Mannes / Frau) zu tun hast, der nun wie dieses trotzige zwei jährige “wild um sich schlägt” ohne selbst zu erkennen, dass er/sie eben nicht als Erwachsener reagiert.
    So drücken wir im Miteinander quasi fast unentwegt gegenseitig unsere Knöpfchen, um uns auf unsere Verwundungen aufmerksam zu machen und uns bewußt zu werden aus welchen Gründen wir uns nicht erlauben unsere Wünsche und Bedürfnisse zu haben und auch auszusprechen und zu befriedigen.
    Und begegnen werden wir diesen Mustern und Verhaltensweisen immer wieder, sie zu erkennen und damit richtig umgehen zu lernen um die Mauern der Berührungsängste in uns selbst und im Miteinander in Liebe und Mitgefühl
    aufzulösen, wieder zurück in unsere Herzen zu finden, lernen die eigenen Grenzen zu erkennen und zu respektieren und seine eigenen Grenzen selbst schützen zu können, und es sich selbst auch erlauben Grenzen zu haben und sie schützen zu dürfen, als auch die des Gegenübers ebenfalls zu tolerieren und zu respektieren, dass ist der Weg ins goldene Zeitalter, so wie ich ihn verstanden habe.
    Eigentlich alles so einfach, theoretisch, nun dürfen wir die Praxis üben, scheinbar sehr schwierig, bis wir es dann auch ganz einfach und selbstverständlich tun, aus der inneren Sicherheit und dem inneren Halt der Gewißheit uns selbst und unseren Bedürfnissen Vertrauen und Glauben zu können, ganz souverän, eben Erwach(s)en.
    Mit auf dem Weg in Freude und Liebe Jeanette

  16. Sabine Karina Rose

    Liebe Jeannette,
    auch wenn es um die Heilung des verletzten inneren Kindes geht, handelt sich in Wahrheit um karmische Themen, die wir meist in abgeschwächter Form und auch oft schon in unserer Kindheit wiederholen bzw. neu inszenieren. Zu unserem Schutz verdrängen wir solche Traumatisierungen zunächst, da wir noch nicht die Kraft haben solche Geschehnisse zu verarbeiten. Im Erwachsenenalter melden sich dann aber diese verdrängten Anteile, auch wenn man zunächst noch nicht weiß, was dahinter steckt.

    Es bringt also nichts sich in Vermutungen zu ergehen. Das Wichtige ist hier eigentlich eine Rückführung zu deinem Schlüsselerlebnis, damit du in Kontakt zu den damit verbundenen Emotionen und Überzeugungen kommst. Kennst du das Buch “The Journey” von Brandon Bays? Da sind solche Auflösungs-prozesse sehr gut beschrieben, zumal man dann Gelegenheit bekommt, sich mit den beteiligten Seelen auszusprechen. Besonders wichtig ist dabei auch, dass man dann erkennt, welcher Sinn hinter der ganzen Geschichte steckte.

    Da du fast im selben Atemszug erwähnst, dass du harmoniesüchtig bist, könnte es sich hier um eine Waage-Widder bzw. Venus-Mars-Thematik handeln. Wenn du möchtest, schau ich das mal nach. Dazu müßtest du nur kurz dein Geburtsdatum, den Zeitpunkt und den Ort durchgeben.

    Wenn es sich z.B. um eine solche Thematik handelt, dann könnte der Sinn deiner Kindheitserlebnisse darin liegen, dir bewusst zu machen, dass du Angst hast in konfliktreichen Auseinandersetzungen – besonders wenn einer laut und aggressiv dabei wird- mutig und bestimmt deinen Standpunkt zu vertreten. In früheren Inkarnationen haben solche Menschen ihren inneren Mann “deaktiviert” bzw. abgespalten.Letztlich geht es dann um die Integration der Yang-Energie.

    Ich hoffe, dass dir das ein wenig weitergeholfen hat.
    Liebe Grüße
    Karina

  17. Jeanette

    Danke Karina,
    ja, das passt ziemlich genau. Ein Hauptlebensthema meiner Seele dreht sich genau um diesen Aspekt. Die Aussöhnung nicht nur meiner Weiblichkeit, nein auch mit meiner eigenen Männlichkeit. Das habe ich schon erkannt. Nach der Numerologie ist mein Ziel die 4 oder auch mächtiger Vater.
    Sicherlich habe ich etwas Karmisches aufzulösen. Ich habe derzeit manchmal auch das Empfinden ich fürchte mich selbst in meine männliche Kraft zu gehen, weil ich mich genau davor fürchte dann diese Kraft “wieder” selbst zu missbrauchen, was ich wirklich nicht mehr möchte, was mir aber im Moment fast unmöglich erscheint. Meine Bewußt-Seins-Prozesse laufen derzeit enorm schnell und heftig, mit einer Palette von unbeschreiblichen Höhen und Tiefen.
    Die Bücher, die du aufgeführt hast kenne ich nicht, aber ich möchte auch im Moment nichts lesen. Ich weiss um all diese Dinge und auch um die verschiedenen Wege, die uns zur Verfügung stehen, um an die Wurzel der Verwundung zu gelangen, um letztendlich dort zur Aussprache und zur Versöhnung und endlich in die Heilung zu gelangen. Ja, und solange das nicht erfolgt wiederholt sich das ganze immer wieder in unserem eigenen Dasein, und wenn wir es nicht klären und lösen, dann geht es auf die nächste Generation über, ja, ja, die sogenannten Gen-(erations) Krankheiten.
    Ich bin mir dessen sehr bewußt und deshalb ist es mir auch so ein dringendes Bedürfnis dies nun, so heftig die emotionalen Prozesse auch laufen, für mich endgültig zu klären, zu lösen und zu heilen.
    Dein Angebot mal in meine Sterne zu schauen finde ich sehr nett von dir und wenn du dies tun möchtest, dann nehme ich das gerne an. Allerdings möchte ich das jetzt nicht über diesen Weg und würde mich freuen, wenn dir dies Recht ist, auf einem persönlichen Weg zu machen.
    Ich würde mich sehr freuen und respektiere jegliche Entscheidung deinerseits.
    alles Liebe und von Herzen Jeanette

  18. Sabine Karina Rose

    Liebe Jeanette,
    das Thema aktiver und passiver Machtmissbrauch ist auch eines unserer menschlichen Grundthemen. Einerseits haben wir deshalb zunächst Angst, unsere Macht erneut zu missbrauchen, andererseits fühlen wir uns oft ohnmächtig, anstehende Änderungen im Innen und Außen herbeizuführen. Ersteres macht energetisch den Bereich zwischen unserem Solarplexus und Herzzentrum aus, letzteres betrifft unser Wurzel- und Halszentrum.

    Als es z.B. bei mir darum ging, die Angst vor Machtmissbrauch zu lösen, vermittelte mir meine Magengegend im Anschluss an energetischen Sitzungen den Eindruck, ich würde Achterbahn fahren. Das hielt eine Weile so an, bis ich diese Angst ganz bewusst losließ. In dem Moment strömte die Energie wieder ungehindert in meinen Solarplexus und der ganze Bereich füllte sich mit wohltuender Wärme.

    Im erlösten Zustand ist wahre Macht wieder mit unserem Herzen, d.h. Liebe und Weisheit verbunden. Wir benutzen unsere eigene Schöpferkraft wieder dazu, unser eigenes Leben zu unserem eigenen höchsten Wohl und gleichzeitig zum höchsten Wohl von allem, was ist, mitzuerschaffen. Dabei respektieren wir insbes. die Grenzen und den freien Willen unserer Mitmenschen.
    Die Angst vor Machtmissbrauch hindert uns häufig, unsere wahre Aufgabe/Berufung aufzugreifen.

    Ich wollte dir auch schon vorschlagen, dass ich dir nähere Einzelheiten zu deinem Geburtshoroskop privat zukommen lasse. Jetzt weiß ich aber nicht, wie ich das machen soll. Wenn Gaby Teroerde dir meine email geben kann, so bitte ich sie hiermit darum und erkläre mich gleichzeitig damit einverstanden.

    Oder hast du einen anderen Vorschlag?
    Bis bald und liebe Grüße
    deine Karina

  19. Patricia Forbes

    Gaby,
    I have been working with healing energy for over 15 years, working with various light beings. I began gaining weight at that time which I could not understand why. What you are saying makes perfect sense. I have attempted pranic living several times, but feel that the release of toxicicity is very hard on me. Do you have any suggestions?

  20. vivi

    Hallo Gaby,

    da ich deine und siegfieds arbeit seit langer zeit verfolge möchte auch ich mir nun endlich euer buch kaufen.
    ich hätte auch eine frage an dich:
    an welcher lehre orientierst du dich eigentlich? worauf ich hinaus möchte ist, dass helena p. blavatsky ihrerzeit die selben meister wie du gechannelt hat (El Morya, Kuthumi)…und ich auch noch weitere analogien erkennen kann.
    Gehe ich richtig davon aus, dass deine herangehensweise die der theosophischen gesellschaft und deren philosophie ist?
    über eine antwort freue ich mich.
    Liebe Grüße

  21. Gaby Teroerde

    Liebe Vivi,
    auf meinem Weg waren viele Lehrer und Lehren, von denen ich mir etwas genommen habe. Mit den theosophischen Schriften habe ich mich beschäftigt, weil ich eine unerklärliche Sehnsucht nach den Aufgestiegenen Meistern entwickelt hatte. Das geschah nach dem Lesen eines antiquarischen Buches: Der Eingeweihte. Hinterher hielt ich es fast nicht mehr aus, ich wollte auch so einen Lehrer.
    Da griff der Leitspruch: Wenn der Schüler bereit ist, erscheint der Lehrer, in dem Fall Kuthumi :-)
    Genauso ging es mir mit den Hathoren- voila.
    Jesus-Fan bin ich sowieso seit meiner Kindheit, in meiner frühen Jugend wollte ich mal ins Kloster – Du siehst, es gab viele Einflüsse.

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