Kriegstreiberei und was wir dagegen tun können
Kuthumi am 15. Juli 2009Die Frage von mir ist, ob diese wirtschaftliche Krise, durch die wir jetzt gerade gehen, ob diese Krise kriegerische Folgen haben wird?
Es sind sehr viele kriegerische Gedanken momentan in den Köpfen der Machthaber. Und es ist sehr brenzlig. Das sage ich im vollen Bewusstsein, dass euch dies etwas ängstigen wird.
Aber so ist die Wahrheit. Es denken sehr viele Machthaber an vielen Stellen auf der Erde darüber nach, wie sie es bewerkstelligen können, dass die Wirtschaft wieder auf die Beine kommt. Und eines der ältesten Mittel aller Zeiten ist es, einen Krieg vom Zaun zu brechen, zu provozieren, dann fließt wieder Geld, dann haben die Leute Arbeit.
Aber zu welchem Preis! Es ist in der Schwebe. Und deshalb ist unser Bestreben in verstärkter Form jetzt mit allen Mitteln, denen wir habhaft werden können aus den geistigen Bereichen, zu forcieren, euch Menschen zu ermuntern, Licht in diese Welt zu bringen, Frieden zu leben, Liebe zu leben.
Es sind alles keine neuen Dinge. Aber nur so könnt ihr aktiv gegen diese Kriegsbestrebungen ankämpfen. Denn Kampf ist keine Lösung, das wisst ihr, nur das Licht hat die Macht, diese dunklen Wolken zu vertreiben.
Es liegt noch in eurer Hand. Schließt euch zusammen, mit so vielen Menschen wie möglich, startet Friedensmeditationen, gebt eure gesamte Aufmerksamkeit, Energie und Herzensliebe in friedvolles Bestreben.
Das schließt auch eure Nachbarn mit ein oder schwierige Arbeitskollegen. Gebt Liebe, da wo bisher keine war, und ihr werdet einen Umschwung erreichen.
Ihr wisst, wie viel Einfluss eure Gedanken, eure Taten haben. Und wenn viele Menschen sich zusammenschließen wird es umso stärker sein.




Am 14. November 2009 um 07:51 Uhr
Ich möchte heute ein großartiges Erlebnis mit Euch teilen:
Wie jeden Morgen ging ich zum Fluß. Heute müde, ausgelaugt, leer. Weil ich gestern wieder einmal meine Emotionen nicht unter Kontrolle hatte, die mir wiederfahrene scheinbare Ungerechtigkeit nicht ertragen konnte. Da weiß ich schon aus Erfahrung –> am nächsten Tag bist du innerlich leer !
Ich bin also am Fluß – der Sternenhimmel ungewöhnlich klar heute, obwohl es nicht kalt war – weiß nicht was ich heute hier soll. Ich versuche innerlich leer zu werden, Alltags-Sorgen drängen sich schleichend dazwischen. Ich bin geneigt mich bei meinen geistigen Freunden – welche mich täglich dort besuchen – zu entschuldigen, daß ich sie heute nicht einladen kann, weil es heute, in diesem Zustand, ohnehin sinnlos sei.
Ich bin schon fast dabei umzudrehen und wegzugehen, als die Post abgeht.
Plötzlich spüre ich, wie mich links und rechts jemand an der Hand nimmt, sanft und fest zugleich — Aufmunterung durchströmt mich. Ich empfinde Dankbarkeit, daß sie mich auch unaufgefordert besuchen und denke mir, eine kleine gemeinsame Friedensmeditation könnte nicht schaden.
Ich denke kurz nach, ob es nicht besser sei mehr zu sein, weil wirkungsvoller. Sofort erweitert sich der Kreis um “mein Volk”, die Brüder der Liebe. Über Hundert Meter reicht der Meditationskreis über den Fluß hinaus und in den Wald hinein. Ich freue mich, öffne so gut es geht mein Kronenchakra und mein Herz, spüre Mutter Erde groß und nahe vor uns und wir beginnen ihr das Licht der Liebe und des Friedens zu schicken.
Plötzlich findet eine Erweiterung statt. Ober und unter uns haben sich andere Brüder mit uns verkettet. Und schwupp, wieder sind es mehr geworden. Nun sehe ich mich über der Erde schweben (ungeführ über Südamerkika) und spüre, wie die ganze Erdkugel von Brüdern und Schwestern umringt ist, die miteinander verbunden sind, und das Gitternetz von Mutter Erde mit Licht baden.
Wieder macht es schwupp, und die ganze Meditationsschar umschließt das gesamte Sonnensystem. Ich kommen aus dem Staunen nicht raus. Dann wieder ein Schwupp und die Milchstraße wird vollkommen von Meditierenden umhüllt. Ich spüre, wie sie aus dem Universum herbeigeströmt sind, um sich dieser Meditation anzuschließen.
Mir wird es in der Zwischenzeit zu “unheimlich”, bedanke mich bei all diesen Wesen, trete vorsichtig zurück und führe die Hände meiner unsichtbaren, nächststehenden Freunde zusammen, damit keine Lücke entsteht, und trete tief erfüllt meinen Rückweg an.
Seht, dies wollte ich mit Euch teilen. Wir Menschen werden keinen Augenblick alleine gelassen, wie schlecht es uns auch gerade gehen mag !