Update Finanzkrise

Kuthumi am 15. Juli 2009
2012 - Ende, Transformation, Neubeginn?

Ich möchte bitte wissen, ob die Finanzkrise schon vorbei ist oder ob da noch was kommt?

Die Finanzkrise hat noch lange nicht die Talsohle erreicht. Es wurde euch schon gesagt, dass es gar nicht mehr in der bisherigen Form weitergehen wird. Und das  bleibt dabei.

Es gibt keine andere Lösung, als dieses marode System völlig zerbröseln zu lassen, weil es nicht der Schwingung entspricht, die in Zukunft herrschen soll.

Auch ihr wollt in diese liebevolle Schwingung und in diese liebevolle Zukunft gehen. Genauso werden alle Strukturen überprüft, ob sie in Resonanz sind.

Das Geldsystem ist es nicht. Dieses System hat keine Zukunft. Und es wird mehr und mehr zu Boden gehen. Und es werden andere Systeme erscheinen, die auf Menschlichkeit aufgebaut sind. Bis dahin ist noch ein wenig Zeit. Der Übergang wird schmerzhaft.

Wird es in Zukunft noch so etwas wie Geld geben?

Es wird eine zeitlang noch als Tauschmittel dienen. Im Übergang- wenn das eine weggefallen ist, und das andere noch nicht entstanden ist, weil die Menschen gewöhnt sind, ein neutrales Tauschmittel mit sich herumtragen zu können.

Denn Tauschhandel hat auch seine Tücken. Aber Tauschhandel wird ein Warenumsatz der Zukunft sein. Damit fair und gerecht getauscht werden kann, wird Geld-  auch diese alten Scheine noch- eine zeitlang verwendet werden. Aber es gibt andere Methoden, die dann zum Zug kommen.

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2 Kommentare zu “Update Finanzkrise”

  1. Csilla Edlinger

    Liebe Gaby!
    Wird es dann möglich das alle Menschen etwas produzieren und es weiter tauschen? Was wird mit denen die jetzt so arm sind das nicht etwas anfangen können oder krank sind und nichts machen können? Wie können sie dann in diese Tauschhandel einsteigen?
    Liebe Grüße!
    Csilla

  2. Gaby Teroerde

    Liebe Csilla,

    wenn wir Menschen lernen, dass wir alle zusammenhängen und in Wirklichkeit keiner getrennt vom anderen ist, dann werden sich viele Dinge ändern. Menschen, die sich selbst nicht versorgen können werden aus Mitgefühl von anderen unterstützt. Es würde keiner mehr ertragen, wenn es einem Mitmenschen nicht gut geht.
    Tauschhandel sehe ich auch nur als eine Übergangslösung an, wenn ganz genau aufgerechnet wird, was gegeben und empfangen wird.
    Der nächste Schritt führt in das liebevolle Geben, weil es dem anderen nützt, genauso empfängt man von anderen in Dankbarkeit, was man selbst nicht in der Lage ist zu tun oder zu erschaffen.

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