Wie erkennt man den geistigen Führer?
Kuthumi am 13. September 2009Wie können wir unsere geistigen Führer erkennen?
Meine Lieben, auch das ist ein Prozess, den ihr zulassen müsst. Erst einmal dieser Gedanke, dass ihr nicht alleine hier seid, dass ihr immer gehalten und umsorgt werdet. Das kann für einige von euch schon ein großer Stolperstein sein, denn wir wissen es sehr wohl, dass viele in Krisen denken: ich bin ganz allein gelassen, wo ist denn meine Hilfe aus der geistigen Welt, wenn ich sie brauche? Kein Mensch hört mir zu, keiner ist für mich da, Verzweiflung überkommt mich.
Aber auch in diesen Zeiten, lasst euch gesagt sein, wart ihr niemals allein!
Und erkennt erst einmal an, dass ihr eine Gruppe von Wesenheiten um euch versammelt habt, deren einziger Zweck es ist, euch dienlich zu sein.
Ihr habt geistige Führer für verschiedene Aspekte in eurem Leben und das ist ganz individuell zu sehen. Euer Schutzgeist begleitet euch ein Leben lang, ein Schutzengel, eine Wesenheit, die auf euch aufpasst, damit euer energetisches System so geschützt ist, wie ihr es nötig habt. Aber ihr habt auch geistige Lehrer, jeder auf seine Art und Weise, denn ihr habt ja auch verschiedene Lebensaufgaben mitbekommen.
Und so ist es nur sinnvoll und stimmig, dass ihr in der geistigen Welt Koryphäen an der Hand habt, die sich genau in diesem Bereich eures Lebens sehr kundig gemacht haben, auch durch viele Inkarnationen und euch einfach ein paar Schritte voraus sind und sich jetzt in der geistigen Welt ein paar Sporen verdienen, sich auch weiterentwickeln dürfen, indem sie euch Rat und Hilfe geben.
Diese geistigen Führer werdet ihr nach und nach erkennen, wenn eure innere Wahrnehmung sich öffnet, ihr mehr und mehr wachst und auch zulassen könnt, dass ihr diesen Personen, diesen Wesenheiten Vertrauen schenkt.
Denn diesen Kontakt könnt ihr deutlicher wahrnehmen mit der Zeit, wenn ihr euren Weisungen Vertrauen schenkt und sie umsetzt in eurem Leben, diese Impulse, intuitiven Bauchgefühle oder auch ganz klaren Botschaften, Bilder, was auch immer, annehmt und ernst nehmt und lebt, umsetzt, wenn es sich für euch stimmig anfühlt.
Und so wird dieser Kontakt zu eurer geistigen Führung immer stabiler werden, immer autenthischer. Und diese inneren Kanäle werden sich für euch immer mehr öffnen, denn auch die geistige Welt darf sich nur soweit euch gegenüber öffnen, wie gewährleistet ist, dass ihr sie aufzunehmen bereit seid.
Es ist ein Zulassen eurerseits nötig, wenn ihr den Wunsch verspürt euren geistigen Führer deutlicher kennenzulernen.



Am 25. Oktober 2009 um 20:03 Uhr
Liebe Gaby,
schön gesagt, danke für Deine Worte.
Du sprichtst von “einer Gruppe von Wesenheiten, die um uns versammelt sind”, ich glaube, mir ist es gelungen, diese Gruppe sogar zu fotografieren.
Seit einige Zeit ist es mir möglich, mit meiner Digitalkamera Aurafotos von mir zu machen, und in diesen Aurakreisen sind in der Tat Wesenheiten in Form von Orbs versammelt, die sich von Mal zu Mal vermehren. Auch die Aura wird immer größer, fängt direkt am Kopf bei violett an, geht dann in blau/grün über bis zum äußeren goldenen Rand.
Ich kenne mich leider nicht so gut mit den Aurafarben aus, was die einzelnen zu bedeuten haben, dachte immer, die violette Farbe ist ganz außen, bei mir ist sie jedoch ganz innen.
Liebe Grüße
Claudia
Am 4. Februar 2010 um 14:58 Uhr
Kannst du diese Bilder eventuell veröffentlichen ?
Finde das so spannend..
Am 13. März 2010 um 22:21 Uhr
Liebe Gaby Teroerde,
kannst Du mir noch mehr sagen über den Unterschied zwischen Geistführer und Schutzengel?
Sind diese geistigen Führer und Engel permament, um einen Menschen oder nur von Fall zu Fall?
Muss man die Engel rufen, wenn man sie braucht und wenn ja, wie?
Wissen sie nicht von sich aus, dass sie gebraucht werden?
Sind in einer Schulklasse mit 30 Kindern dann 50-100 geistige Helfer anwesend?
Gibt es Menschen, die die geistigen Helfer oder Führer und Engel sehen?
Wann helfen Engel und wann helfen Sie nicht? Und wenn ja, wie? Durch Einfälle, die man hat?
Jemand, der etwas Übles vorhat, bekommt doch auch nützliche Einfälle und Ideen, wie er sein schlechtes Vorhaben umsetzen kann. Doch nicht von geistigen Helfern und Engel. Aber von wem dann?
Vielleicht kannst Du mir ein paar Fragen beantworten.
Ich würde mich sehr darüber freuen.
Herzlichen Gruß
Peter
Am 18. März 2010 um 08:58 Uhr
Lieber Peter,
das sind ganz viele Fragen auf einmal, ich kann dir hier nur meine Sicht der Dinge geben.
Schutzengel sind aus einer eigenen geistigen Hierarchie- der der Engel nämlich. Sie dienen dem Göttlichen- das heisst auch dir, denn sie sehen deinen göttlichen Kern. Du darfst ihnen befehlen oder sie bitten, dir zu helfen. Sie greifen in Notsituationen- denen du nicht ausgesetzt sein sollst- von selber ein, aber sonst bedarf es der Bitte, denn sie achten deinen freien Willen. Sie waren niemals Menschen.
Geistführer sind dir zur Seite gestellt, manche schon von Geburt an, andere stoßen in bestimmten Lebensphasen zu dir, weil es sich da um Lehrer oder Fachleute in geistigen Ebenen handelt, die dich dann in einem speziellen “Fachbereich” deines Lebens unterstützen. Diese Geistführer oder geistigen Lehrer sind nichtinkarnierte Menschen, die sich selber Sporen dazuverdienen, indem sie inkarnierten Menschen da helfen, wo sie schon mehr wissen als ihr Schützling. Z. B. kann ich mir vorstellen, dass ein Musiker als Helfer eine Koryphäe in der geistigen Welt hat, die inspirierend wirkt. Heiler haben Heiler zur Unterstützung usw.
Dein eigenes Höheres Selbst läuft auch manchmal unter dem Begriff Geistführer, das kennt dich natürlich am besten, denn es ist der weise unsterbliche Teil von dir.
Man kann diese Wesen sehr wohl wahrnehmen, “sehen” oder spüren. Sie machen sich bemerkbar durch Einfälle, Intuition oder “Zufälle”.
Sie sind grundsätzlich mit dir verbunden auf energetische Art und Weise- aber ob sich alle diese feinstofflichen Wesen in eine Schulklasse quetschen, kann ich nicht sagen.
Meine eigene Wahrnehmung- z.B. bei Gruppen-Meditationen ist schon so, dass es da sehr bevölkert zugeht im Raum und diese vielen Wesenheiten die Energie nochmals sehr verstärken. Dazu haben wir sie aber dann auch gebeten- und sie meditieren gerne mit