Kinder und Aufstieg
St. Germain am 4. Oktober 2009Aufstieg in die 5. Dimension:viele fragen sich, was mit den Kindern passiert, die vielleicht von sich aus das noch gar nicht entscheiden können.
Das denkt ihr. Es hat hier kein Kind inkarniert, das nicht genau gewusst hat auf der Seelenebene, was diese Zeitqualität ausmacht, was hier geschehen wird.
Warum denkt ihr, dass diese neuen Kinder anders sind? Es sind viele, die meisten dieser Kinder, die jetzt die irdische Ebene betreten, in einer völlig anderen Schwingungsqualität als ihr es seid. Sie sind euch voraus. Und ihr müsst euch eigentlich nicht so sehr sorgen um die Kinder, sondern um euch selbst.
Das heißt die Kinder haben auf der Seelenebene schon entschieden, ob sie aufsteigen wollen oder nicht?
Es ist diese Qualität in den Kindern angelegt, die sie befähigen wird, dorthin zu gelangen, wo sie gebraucht werden. Ihr habt diesen Kindern Namen gegeben, Indigokinder, Kristallkinder, Kinder der neuen Zeit, was auch immer.
Es war eine Regelung in der geistigen Ebene zu finden in den letzten Jahren, dass nur mehr solche Kinder inkarnieren dürfen. Denn es wäre ja nicht fair, wenn kleine Würmchen zurückbleiben müssten, weil ihre Eigenschwingung nicht genügt. Ihr dürft also hier ganz getrost vertrauen, dass die Kinder, die gewählt haben weiterzuschreiten auch die seelische Ausstattung dazu haben.
Heißt das, dass ab jetzt nur mehr Kristallkinder inkarnieren?
Es heißt, dass diese Kinder hohe Schwingung haben werden, die kompatibel ist, die gebraucht wird, denn diese Kinder wird die Aufbaugeneration des goldenen Zeitalters sein. Ihr werdet den Übergang erleben, aber diese Kinder werden sie aufbauen.
Wie sollten Eltern mit solchen Kristallkindern umgehen?
Das ist eine große Schwierigkeit. Denn Eltern sind oft nicht einmal qualifiziert, das zu erkennen, was in den Kindern angelegt ist.
Aber hier wird sich einiges von selbst erledigen, denn diese Kinder werden von der ansteigenden Schwingungsqualität begünstigt werden und in Resonanz gehen mit höheren Schwingungen, die diese Dinge freilegen werden, wie Zeitkapseln, die sich dann entwickeln dürfen an angelegten Fähigkeiten und Talenten. Gott sei Dank ist das so geregelt. Und auch deren geistige Führung steht bereit, wenn es an der Zeit ist, diese Qualitäten einzusetzen.
Denn Eltern haben alleinig hier die Pflicht, die Kinder zu betreuen und nichts zu unterdrücken, was sich in diesen Kindern zeigt an Fähigkeiten, mit denen sie selbst nicht umgehen können, die sie selbst in sich nicht erkennen. Hier gilt es für Eltern als grundlegende Regel, nichts zu zerstören, bevor es sich entwickelt hat.




Am 15. Oktober 2009 um 13:36 Uhr
z.b.: Die sogenannten Hyperaktiven (ADHS;ADS……) sind bereits Kinder der neuen Zeit. Leider erkennen zu wenig Erwachsene, auch Ärzte das!!!!! viele Kinder, wie Schulverweigerer und ADHS-Kinder wollen uns Erwachsene den Weg zeigen, sind also in Wahrheit unsere Lehrer für die kommende Dimension, und sollten nicht mit unnötigen Medikamenten, die nur schaden behandelt werden. Sie sind Kinder der neuen Zeit! (eine Psychosomatikschwester)
Am 5. Dezember 2009 um 00:30 Uhr
Hey Gaby (bitte Siegfried zukommen lassen!)
Ein wichtiger Weckruf: Die neuen Kinder…
http://deutschlandpolitik.wordpress.com/2009/06/21/deshalb-zensieren-sie-unser-internet/
Gruß Marc
Am 5. Dezember 2009 um 00:35 Uhr
Danke Marc!
Sehr interessant. Siegfried liest hin und wieder hier rein ;o)
Am 15. Dezember 2009 um 11:37 Uhr
Ja, das macht absolut Sinn. Die Machthaber sind gezwungen die Gehirne der Kinder zu kontrollieren, sonst ist es bald vorbei mit ihrer Macht. Abgesehen davon sind ihre Tage sowieso schon gezählt.
Am 15. Dezember 2009 um 17:17 Uhr
Ja – Grins!
Am 10. März 2010 um 22:10 Uhr
Hallo Gaby,
was passiert eigentlich mit behinderten Kindern? Meine Tochter wird jetzt 36 Jahre alt. Mir wurde vor ca. 10 Jahren von einem Medium gesagt, dass sie ein hochentwickeltes Wesen ist, und nur noch einmal inkarniert ist um mir weiterzuhelfen. Kann das stimmen?
Monika
Am 11. März 2010 um 08:20 Uhr
Liebe Monika,
die gleiche Erfahrung habe ich auch schon gemacht. In Sitzungen, bei denen es um eine “Behinderung” geht kam es häufig vor, dass sich zeigt: hier inkarnierte ein hochschwingendes Wesen, um durch seine Andersartigkeit das gesamt Umfeld zur Veränderung “zu zwingen”.
Am 11. März 2010 um 14:34 Uhr
Liebe Gaby,
es muss wohl so sein. Je nachdem wie sonst die Familienverhältnisse sind, kann
das Leben mit so einem lieben Wesen ganz schön anstrengend sein.
Aber mir ist auch schon seit vielen Jahren bewusst, das ich ohne meine Tochter nicht so wäre, wie ich heute bin.
Auch von meiner jüngeren Tochter wurde in der Schule gesagt, dass sie ein gutes Sozialverhalten hat. Das ist auch heute noch so. Die beiden Enkelkinder sind genauso.
Marion ist wie viele ihrer Art sehr liebenswürdig und herzlich. Könnte sich
manch ein “gesunder” Mensch eine Scheibe von abschneiden.
Diese Menschen “mit Behinderung” sind wirklich sehr liebenswert, und man
kann viel von Ihnen lernen.
Herzliche Grüße
Monika
Am 15. Juni 2011 um 18:30 Uhr
Hallo,
wir haben unseren Kindern ( sie waren da 15 und 19 Jahre alt) von den Veränderungen erzählt, die wir vermutlich erwarten. Ich hatte befürchtet, ihnen Angst zu machen – statt dessen bekamen sie so leuchtende Augen, wie ich sie bei beiden schon lange nicht mehr gesehn hab!!!!
Das hat mir selber unglaublich Mut gemacht.
Auch bei meiner Arbeit als Heilpraktikerin habe ich festgestellt, daß ich vor allem mit den Kindern, die ab 2000 geboren sind, total offen reden kann. Vorsichtig muß ich nur sein wegen der Mütter daneben, da komme ich mir manchesmal vor, als ob ich mit den Kindern in einem Geheimcode reden würde:
die Kinder wissen, wovon ich spreche, und die Eltern daneben nicht unbedingt.
Das hat schon paar mal dazu geführt, daß die jüngeren Geschwister, die am Rande dabei waren, von ihrer Mutter erbeten haben, daß die für sie auch einen Termin bei mir machen. Wohlgemerkt: 3jährige!
Ein kleiner Junge kam auf diese Art zu mir, setzte sich dann wie ein König in den Patientenstuhl und sagte (als ersten Satz):
“Ich will den Kindergarten abbrennen!” (es war ihm da einfach zu blöd.) – war sofort ein Leitsymptom für das homöopathische Mittel das ihm half, zurechtzukommen… die wissen Bescheid!
Viele Grüße von Katharina
Am 21. Juli 2011 um 18:35 Uhr
Gott zum Gruß,
ich bekam mit 42 Jahren noch so ein hoch sensibles Kind.. Es ist heute 8 Jahre.
Ich bin erstaunt über sein Wissen.
Wir waren im April dieses Jahres in der Nähe von Augsburg , der
kleine Ort hieß Gmünd….an einem sehr heißen Tag, –weiß das Datum jetzt
nicht mehr genau- viel mein Navi aus. Mein kleiner Sohn, der neben mir
saß und meine Nervosität mitbekam, sagte:” Mama, bleib ruhig…es liegt
an der Sonne, es kommt durch die Eruption…konzentriere dich mit mir und
bleib ruhig. Ich fuhr also rechts ran und atmete erst einmal kurz durch.
Er….wohlgemerkt erst 8 Jahre!, stellt mir das Navi mit seinen kleinen Händen
an und kurze Zet später funktionierte es wieder….
auch zu meiner Müdigkeit sagt er, es liegt an der Sonne Mama.
Herzlichst Birgit
Am 21. Juli 2011 um 23:14 Uhr
Wunderschön, liebe Birgit!