Stabilität inmitten von Verwirrung
Serapis Bey am 13. Dezember 2009Viele von uns stellen fest, dass sich die Menschen um uns herum in letzter Zeit sehr stark und sehr schnell verändern, manche reagieren auch mit Ablehnung. Wie sollten wir damit umgehen?
Jetzt ist es sehr wichtig für euch, stabil zu bleiben, in eurer Mitte zu bleiben und ich bin gekommen um euch noch ein weiteres Symbol an die Hand zu geben, nicht nur diese Säule der Verankerung, die schon ganz oft angesprochen wurde, diese Säule, die ihr seid, indem ihr euch nach oben und unten verankert. Nein, nehmt auch das Bild der Pyramide als euer Symbol auf.
Indem ihr euch in Zeiten des Umbruchs in diese Pyramide visualisiert, euch vorstellt, dass ihr genauso fest verankert seid, auf einer großen, großen Basis, einer massiven Grundfläche, die euch ganz festhält hier im Irdischen, aber diese Spitze strebt in den Himmel und hat ständig Kontakt zur Göttlichkeit.
So seid ihr auch ausgerichtet, meine Lieben. Wenn euch dieses Bild besser behagt, dann visualisiert es, eine Pyramide wirft nichts um, ihr wisst es selbst: ihr habt diese physischen Pyramiden in Ägypten, in meinem Einzugsbereich, in meinem Strahlungsbereich, und auch diese Bauwerke haben viele Jahrtausende überstanden und nichts konnte ihnen etwas anhaben.
So seht auch ihr euch selbst, wenn die Stürme euch umbrausen, das heisst wenn euch energetische Stürme versuchen zu umbrausen, was tatsächlich sehr wahrnehmbar ist in diesem Wahnsinn der kursiert, in diesen wirren Energien, die euch umgeben, die nicht zuletzt auch durch Menschen in euer Umfeld geraten, die nicht in ihrer Mitte sind. Die jetzt aus ihrer gewohnten Bahn geworfen werden und plötzlich haltlos sind, plötzlich mit Dingen konfrontiert werden, die ihnen sonderbar erscheinen und ganz neu.
Es ist eure Aufgabe, hier begütigend einzuwirken, Rat zu geben und Beruhigung zu verbreiten, aber wenn das nicht angenommen wird, dann schottet euch ab! Macht euch unangreifbar von diesen wirren Energien und haltet dieses Bild der stabilen Pyramide vor eurem geistigen Auge als Hilfsmittel.




Am 24. Januar 2010 um 12:36 Uhr
Sehr schön!
… aber wenn das nicht angenommen wird, dann schottet euch ab! … sehr richtig.
Noch ein Satz, der mir dazu durch den Kopf geht:
NEID IST EINE ANDERE FORM DER ANERKENNUNG
Auch wenn du das nicht verstehst, wenn jemand dir missgünstig begegnen sollte und du es für unnötig hältst, dass diese zerstörerische Energie in dein Leben dringt: du kannst lernen damit umzugehen und dieses für deine eigene Weiterentwicklung verwenden.
Am 5. Februar 2010 um 21:19 Uhr
Lustig, ich hätte garnicht gedacht das das *wirklich* so funktioniert. Komische Welt.
Am 17. Februar 2010 um 19:54 Uhr
ich finde das nicht *komisch*. Nach meiner Erfahrung gelingt das Abschotten aber nur wirklich gut, wenn Du genügend förderliche Bindungen, mit Leuten die in ihrer Mitte sind, zumindest zu Dir passen, denen du vertrauen kannst, die Dich nie “in die Pfanne hauen würden”, sozusagen Freundschaften, aufbauen konntest.